Archiv der Kategorie Grafik und Foto


  1. Tücken beim Kamerakauf – Worauf man bei Digitalkameras achten sollte


    Sie werden kleiner, ihre Megapixelzahlen und Zoomfaktoren steigen, Videoaufnahmen in HD werden möglich und die Displays werden größer. Die Entwicklung von Digitalkameras ist sehr fortschrittlich, jedoch gibt es viele – von Herstellern – angeprieseneDigitalkamera und VideocamFeatures, von welchen man sich nicht beeinflussen lassen sollte. Was sie beim Kauf einer Kamera wissen sollten und wie sie Geld sparen können ohne an Bildqualität zu verlieren, möchte ich in diesem Artikel etwas hinterleuchten. Ich decke Tücken, Verkaufsmaschen und Mythen der Hersteller auf.

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  2. Favicon: Grafiksymbol einer Seite

    Viele Webbrowser unterstützen sog. Favicons, Icons im Format 16 mal 16px, welche z.B. neben der Addressleiste oder neben dem Seitentitel im Tab angezeigt werden.

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  3. Glänzende Button-Grafik in Photoshop erstellen

    Adobe Photoshop ist ein mächtiges Programm mit vielen Funktionen. Roter Button mit Spiegelung und Glanz-EffektDadurch lassen sich schnell und einfach Designs für z.B. Buttons oder Links entwerfen. Das folgende Tutorial zeigt, wie man ein Button-Design (siehe rechts) mit 3D- und Glanzeffekt erstellt.

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  4. Die vier besten kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme

    Beliebte Grafikprogramm-Logos zusammengefasst auf einer KollageBildbearbeitung ist kein günstiger Spaß. Umfangreiche Grafikeditoren wie Adobe Photoshop oder Ulead PhotoImpact sind teuer und für einen Heimgrafiker oder Studenten gerne zu viel des Guten. Doch es gibt eine Menge kostenloser Alternativen zu Bildbearbeitungs-Software.

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  5. Mobile Webseiten: Techniken, Einschränkungen und Möglichkeiten

    iPhone 4 in vorderer und seitlicher AnsichtInternet – immer und überall. Das ist die Devise jedes Mobiltelefonherstellers. Seit der kommerziellen Einführung des UMTS-Handynetzes in Deutschland verbreitet sich die Möglichkeit der Herstellung einer Verbindung zum Internet über GPRS rasch in allen modernen Mobilgeräten. Die Nutzung der Dienste hält sich jedoch in Grenzen, da der Surfspaß weitestgehend eingeschränkt ist: winziges Display, niedrige Auflösung, kaum CPU und wenig RAM-Speicher, sowie meist keine JavaScript-Unterstützung. Die Revolution kommt 2007-2008, als in San Francisco das Apple iPhone der ersten Generation vorgestellt wird. Größeres Display und mehr Leistung machen fast grenzenloses mobiles Internetvergnügen erhältlich. Andere Hersteller versuchen in den neuen Markt einzusteigen und entwickeln eigene Touchscreen-Multimediageräte, PDAs, Organizer und Smartphones. Die Beliebtheit mobilen Internets steigt.

    Und hier kommt der Webdesigner ins Spiel: Rund 70 Millionen iPhone-Nutzer weltweit sind für einen erfolgserstrebenden Webmaster eine gute Möglichkeit Nutzer zu gewinnen. Leider versäumen die meisten ihre Chance, indem sie Mobilbenutzern überdimensionierte Maße, große JavaScript-Anwendungen oder zu umfangreiche Inhalte zumuten.

    In diesem Artikel möchte ich auf Techniken und Möglichkeiten, sowie die Einschränkungen von Webentwicklern bezüglich mobilen Webseiten aufmerksam machen.

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