Archiv der Kategorie Internet


  1. Radio-Stream mit VLC und der Konsole aufnehmen

    Bildschirmaufnahme des Bash-ScriptsIch wurde gebeten für einen Bekannten einen Radio-Stream aufzunehmen. Klar, dachte ich mir. VLC läuft auf meinem MacBook und dürfte das ideale Werkzeug dafür sein. Einfach den Stream starten und im Programmmenü unter „Wiedergabe“ die Option „Aufnehmen“ aktivieren. Schon wird eine Musik-Datei in meinem Downloads-Ordner abgelegt.

    Bildschirmfoto des Programms während des AusführungDoch was ich nicht einsah, war, dass ich für den mehrere Stunden dauernden Stream etwas von meiner WLAN-Bandbreite abgeben musste. Da kam mir die Idee: Wieso beauftrage ich nicht meinen HP ProLiant N40L Micro Home Server damit, die Sendung aufzunehmen. Jap, das wär’s.

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  2. Social Media Bar – Gefällt mir-, Tweet- und PlusOne-Button rechtssicher und datenschützend einbinden

    Social Media Bar - Beispiel zur rechtssicheren und datschützenden Social Media VarianteDatenschützer werden immer lauter. Persönliche Daten würden im Hintergrund, ohne dass der Nutzer es mitbekommt, direkt an Anbieter sozialer Netzwerke übertragen werden, nur weil die von ihnen besuchte Seite den „Gefällt mir“- oder den neuen „PlusOne +1“-Button verwendet.

    Sie verlangen Schutz der Privatsphäre und mehr Transparenz. Eine Idee war es zudem, einen „Zwei-Klick-Mechanismus“ einzuführen. Der Nutzer soll durch einen Mausklick erst die Aktivierung von sozialen Plugins und Buttons wünschen, bevor er schließlich auf den echten Button klicken kann. So werden Daten erst nach der expliziten Anfrage übermittelt.

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  3. Facebook-Apps: Absolutes Privatsphäre-NoGo

    Anfrage einer Anwendung auf Zugriff von persönlichen ProfildatenDass Facebook versucht aus privaten Profildaten Geld zu machen, ist bereits seit langem kein Geheimnis mehr. Doch ist vielen nicht bewusst, dass sie ihre Daten dem gesamten Internet freilegen. Besonders „Facebook-Anwendungen‬“ sind für Datenschützer ein Nagel im Rachen.

    Warum FB-Apps so gefährlich sind, möchte ich hier etwas aufdecken.

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  4. Sicher surfen im Internet – Schutz vor schädlichen Webseiten

    Zwar ist das Internet eines der größten Errungenschaften der Moderne, doch seit seiner Existenz verbreiten sich schädliche Inhalte und Programme genauso, wie nützliche Websites.

    Man muss die stetigen Gefahren jedoch nicht wehrlos entgegen nehmen, denn es gibt Möglichkeiten sich vor Viren, Datenhackern und illegalen Inhalten zu schützen.

    Sicheres surfen im Internet ist ein aktuelles Thema. Ich stelle ein paar Gegenmaßnahmen vor.

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  5. Dokumentation: vlMailer – PHP-Formmailer

    Diese Dokumentation bezieht sich auf die Formmailer- bzw. Kontaktformularklasse aus diesem Artikel: PHP-Formmailer – vlMailer – Individuell, Sicher, Einfach

    Dies ist die offizielle Projekt-Dokumentation und Instruktion für die PHP-KLasse des Kontaktformular-Generators vlMailer. Für weitere Informationen und den Download folgen Sie dem obigen Link.

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  6. Musik legal und kostenlos herunterladen

    Item-Logo dieses ThemasMusik ist wohl die einzige Kunst, welche seit Beginn der Menschheit existiert und praktisch nie seine Beliebtheit verlor. Dies hält sich bis heute, als sich rund 65.000 Interpreten der GEMA um die Verwöhnung unserer Ohren sorgen. Doch die Musikindustrie ist teuer: die Preise im Apple iTunes Store variieren zwischen 0,69 und 1,29 Euro pro Titel, das ist nicht für jedermanns Geldbörse.

    Dieser Artikel beschreibt eine legale und praktisch kostenlose Möglichkeit Musik zu erwerben. …weiterlesen

  7. Mobile Webseiten: Techniken, Einschränkungen und Möglichkeiten

    iPhone 4 in vorderer und seitlicher AnsichtInternet – immer und überall. Das ist die Devise jedes Mobiltelefonherstellers. Seit der kommerziellen Einführung des UMTS-Handynetzes in Deutschland verbreitet sich die Möglichkeit der Herstellung einer Verbindung zum Internet über GPRS rasch in allen modernen Mobilgeräten. Die Nutzung der Dienste hält sich jedoch in Grenzen, da der Surfspaß weitestgehend eingeschränkt ist: winziges Display, niedrige Auflösung, kaum CPU und wenig RAM-Speicher, sowie meist keine JavaScript-Unterstützung. Die Revolution kommt 2007-2008, als in San Francisco das Apple iPhone der ersten Generation vorgestellt wird. Größeres Display und mehr Leistung machen fast grenzenloses mobiles Internetvergnügen erhältlich. Andere Hersteller versuchen in den neuen Markt einzusteigen und entwickeln eigene Touchscreen-Multimediageräte, PDAs, Organizer und Smartphones. Die Beliebtheit mobilen Internets steigt.

    Und hier kommt der Webdesigner ins Spiel: Rund 70 Millionen iPhone-Nutzer weltweit sind für einen erfolgserstrebenden Webmaster eine gute Möglichkeit Nutzer zu gewinnen. Leider versäumen die meisten ihre Chance, indem sie Mobilbenutzern überdimensionierte Maße, große JavaScript-Anwendungen oder zu umfangreiche Inhalte zumuten.

    In diesem Artikel möchte ich auf Techniken und Möglichkeiten, sowie die Einschränkungen von Webentwicklern bezüglich mobilen Webseiten aufmerksam machen.

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