Archiv der Kategorie JavaScript


  1. Wie man Werbung von bplaced und square7 mit einem Hack ausblendet – Workaround für Webmaster

    Square7.ch und bplaced.net sind zwei bekannte Webhoster. Selbst ihre kostenfreien Angebote mit bis zu über 7GB Webspace, PHP5 und zwölf MySQL-Datenbanken lassen nur wenige Wünsche offen.

    Der Haken liegt in der Werbung. Doch ich habe einen einfachen Workaround gefunden, welcher das Ausblenden von Werbung durch den Webhoster ermöglicht und sogar verhindert, den Code dafür zu laden.

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  2. Social Media Bar – Gefällt mir-, Tweet- und PlusOne-Button rechtssicher und datenschützend einbinden

    Social Media Bar - Beispiel zur rechtssicheren und datschützenden Social Media VarianteDatenschützer werden immer lauter. Persönliche Daten würden im Hintergrund, ohne dass der Nutzer es mitbekommt, direkt an Anbieter sozialer Netzwerke übertragen werden, nur weil die von ihnen besuchte Seite den „Gefällt mir“- oder den neuen „PlusOne +1“-Button verwendet.

    Sie verlangen Schutz der Privatsphäre und mehr Transparenz. Eine Idee war es zudem, einen „Zwei-Klick-Mechanismus“ einzuführen. Der Nutzer soll durch einen Mausklick erst die Aktivierung von sozialen Plugins und Buttons wünschen, bevor er schließlich auf den echten Button klicken kann. So werden Daten erst nach der expliziten Anfrage übermittelt.

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  3. „mailto“ – alt, benutzerunfreundlich und unsicher

    Zu den Beginnen von HTML suchte man nach einer Möglichkeit auf E-Mail-Adressen zu verweisen. Man setzte dies durch das „mailto“-Prefix um.

    Doch inzwischen ist dieses Kürzel stark veraltet und funktioniert nur in wenigen Browsern. Ich erläutere im folgenden die Nachteile.

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  4. Textfeld-Inhalt bei Fokus löschen

    Man kann es recht oft bei Anmeldeformularen beobachten: In einem Input-Textfeld steht “Benutzername”, doch sobald man das Feld fokussiert bzw. in es hinein klickt, verschwindet der Inhalt, um Platz für die Benutzereingabe zu schaffen.

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  5. Textarea durch EventHandler onclick vergrößern

    Textarea mit VergrößerungsfunktionEinige Websites nutzen Scripte, welche das Vergrößern eines Textfeldes, wie textarea in HTML, durch Klick auf entsprechende Zeichen ermöglichen, um den Inhalt dieser leichter bearbeiten zu können. Häufig gesehen in Foren, wie unter html.de, oder in TinyMCE, einem umfangreichen JavaScript-WYSIWYG-Editor.

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  6. Facebook-Like-Button in Website einbauen

    Facebook verfolgt inzwischen neue Wege, um Besucher in ihr soziales Netzwerk zu locken. Nachdem der “Gefällt mir“-Button unter Bildern, PinnwandeinträgenGrafik mit dem von Facebook entwickelten "Gefällt mir"-Button und Anwendungen im internen Facebook-Benutzer-Bereich überaus populär wurde, begonn man für den Einbau des Like-Buttons in 3th Party Webseiten zu werben. Dies bringt insbesondere für Webmaster Vorteile.

    • Soziales Engagement
    • Verbreitung und Werbung der Website durch das Netzwerk
    • Statistiken durch “Gefällt mir”-Analysen

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  7. input-Eingabefeld type-Switcher mit JavaScript

    Bei einer Registrierung auf einer Webseite besteht die Gefahr, dass man sich versehentlich bei seinem gewünschten Passwort vertippt. Viele Webmaster lassen das Passwort deshalb wiederholt anfordern, um die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers zu mindern.

    Eine andere Method ist es, das Passwort auf Wunsch des Besuchers in Klarschrift anzeigen zu lassen. Hierfür klickt dieser in eine Checkbox neben einem Input-Eingabefeld, worauf sich der Anzeigetyp des eingebenen Textes ändert: von “password” zu “text” und wieder zurück.

    Ich zeige, wie dies mit wenigen JavaScript-Zeilen umzusetzen ist.

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  8. HTML-Editoren – Einfach, Kostenlos, Hilfreich

    ThemenlogoUm HTML-Dokumente zu verfassen ist jeder Text-Editor, wie z.B. Wordpad, gut zu gebrauchen. Doch man möchte einfach, schnell und effektiv arbeiten, weshalb ein umfangreicherer Editor her muss. Die Auswahl ist groß: Ich stelle ein paar Editoren für HTML und andere Websprachen vor, um einen kleinen Überblick zu verschaffen.

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  9. Mobile Webseiten: Techniken, Einschränkungen und Möglichkeiten

    iPhone 4 in vorderer und seitlicher AnsichtInternet – immer und überall. Das ist die Devise jedes Mobiltelefonherstellers. Seit der kommerziellen Einführung des UMTS-Handynetzes in Deutschland verbreitet sich die Möglichkeit der Herstellung einer Verbindung zum Internet über GPRS rasch in allen modernen Mobilgeräten. Die Nutzung der Dienste hält sich jedoch in Grenzen, da der Surfspaß weitestgehend eingeschränkt ist: winziges Display, niedrige Auflösung, kaum CPU und wenig RAM-Speicher, sowie meist keine JavaScript-Unterstützung. Die Revolution kommt 2007-2008, als in San Francisco das Apple iPhone der ersten Generation vorgestellt wird. Größeres Display und mehr Leistung machen fast grenzenloses mobiles Internetvergnügen erhältlich. Andere Hersteller versuchen in den neuen Markt einzusteigen und entwickeln eigene Touchscreen-Multimediageräte, PDAs, Organizer und Smartphones. Die Beliebtheit mobilen Internets steigt.

    Und hier kommt der Webdesigner ins Spiel: Rund 70 Millionen iPhone-Nutzer weltweit sind für einen erfolgserstrebenden Webmaster eine gute Möglichkeit Nutzer zu gewinnen. Leider versäumen die meisten ihre Chance, indem sie Mobilbenutzern überdimensionierte Maße, große JavaScript-Anwendungen oder zu umfangreiche Inhalte zumuten.

    In diesem Artikel möchte ich auf Techniken und Möglichkeiten, sowie die Einschränkungen von Webentwicklern bezüglich mobilen Webseiten aufmerksam machen.

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