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  1. Neue semantische HTML5-Elemente als DIVs verwenden

    Mit HTML5 kommen einige Neuerungen auf Internetsurfer und auch Webentwickler zu. Die neuen sogenannten semantischen Tags, wie header, article, footer, aside und section sollen es ermöglichen, Inhaltsbereichen eine exaktere Bedeutungsentsprechung zuzuordnen.

    Viele Webmaster sehen in den Tags die Chance, ihre DIV-Suppe auszudünnen, indem sie die umstrittenen Layout-Elemente durch HTML5-Tags ersetzen und diese mit CSS formatieren. Leider funktioniert das nicht immer so, wie gewünscht.

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  2. Tutorial: Simples Template mit PHP und Include

    Eine Website besteht nicht nur aus einem Design und Inhalt, sondern auch aus Wartung und Pflege. Doch nach ein paar dutzend Unterseiten können Änderungen an z.B. sich wiederholenden Meta-Daten sehr zeitaufwändig werden, da jede HTML-Datei von Hand geöffnet und bearbeitet werden muss.

    Das muss nicht sein. PHP bietet eine einfache, effektive und schnelle Möglichkeit, das Einfügen von Dokumentteilen zu automatisieren.

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  3. HTML – HyperText Markup Language

    HTML (HyperText Markup Language) bedeutet zu Deutsch sowiel wie Auszeichnungssprache verschiedener Inhalte. Sie wurde 1989 von Tim Berners-Lee im CERN eingeführt, um Inhalte nach ihrer semantischen Bedeutung auszuzeichnen und somit jedem beliebigen digitalen Endgerät eine Interpretation der Informationen zu ermöglichen. HTML findet seinen Einsatz vorallem im WWW (World Wide Web) zur Verbreitung von Informationen. …weiterlesen

  4. Mobile Webseiten: Techniken, Einschränkungen und Möglichkeiten

    iPhone 4 in vorderer und seitlicher AnsichtInternet – immer und überall. Das ist die Devise jedes Mobiltelefonherstellers. Seit der kommerziellen Einführung des UMTS-Handynetzes in Deutschland verbreitet sich die Möglichkeit der Herstellung einer Verbindung zum Internet über GPRS rasch in allen modernen Mobilgeräten. Die Nutzung der Dienste hält sich jedoch in Grenzen, da der Surfspaß weitestgehend eingeschränkt ist: winziges Display, niedrige Auflösung, kaum CPU und wenig RAM-Speicher, sowie meist keine JavaScript-Unterstützung. Die Revolution kommt 2007-2008, als in San Francisco das Apple iPhone der ersten Generation vorgestellt wird. Größeres Display und mehr Leistung machen fast grenzenloses mobiles Internetvergnügen erhältlich. Andere Hersteller versuchen in den neuen Markt einzusteigen und entwickeln eigene Touchscreen-Multimediageräte, PDAs, Organizer und Smartphones. Die Beliebtheit mobilen Internets steigt.

    Und hier kommt der Webdesigner ins Spiel: Rund 70 Millionen iPhone-Nutzer weltweit sind für einen erfolgserstrebenden Webmaster eine gute Möglichkeit Nutzer zu gewinnen. Leider versäumen die meisten ihre Chance, indem sie Mobilbenutzern überdimensionierte Maße, große JavaScript-Anwendungen oder zu umfangreiche Inhalte zumuten.

    In diesem Artikel möchte ich auf Techniken und Möglichkeiten, sowie die Einschränkungen von Webentwicklern bezüglich mobilen Webseiten aufmerksam machen.

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